Aus der Presse

Frau fälscht Rezepte

Beim Versuch, ein gefälschtes Rezept einzulösen, wurde am Donnerstag, gegen 18.20 Uhr, eine 48-jährige Frau aus dem Zollernalbkreis noch in der Apotheke vorläufig festgenommen.

Krauchenwies – Beim Versuch, ein gefälschtes Rezept einzulösen, wurde am Donnerstag gegen 18.20 Uhr eine 48-jährige Frau aus dem Zollernalbkreis noch in der Apotheke vorläufig festgenommen. Der Inhaber der Apotheke schöpfte Verdacht, als ihm die Frau ein Privatrezept für ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel aushändigte, und er verständigte das Polizeirevier Sigmaringen. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die auf dem Rezept angegebene Arztpraxis aus dem Zollernalbkreis seit Jahren nicht mehr existiert. Die Frau räumte ein, mit Hilfe eines Kopierers seit mindestens zwei Jahren eine Vielzahl von Blankorezepten hergestellt und diese auf eine nicht existente Person ausgestellt zu haben. Sie hatte die Medikamente nicht mehr von ihrem Arzt in der von ihr gewünschten Menge verschrieben bekommen. Die 48-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz rechnen.

(Quelle: Suedkurier.de vom 28.11.2008)

 

Schnell und zuverlässig

Die Hohenzollern-Apotheke in Krauchenwies ist jetzt in der Hauptstraße 7. Am heutigen Donnerstag, 7. Juli, ab 8.30 Uhr, ist Eröffnung.

Am 3. Juli vor 25 Jahren eröffnete Dr. Hubert B. Forster mit seiner Frau Dorothee Forster die Hohenzollern-Apotheke in der Hauptstraße 23 in Krauchenwies. Jetzt zogen die Apotheker für Offizinpharmazie noch mehr ins Zentrum: in die Hauptstraße 7.

Das insgesamt vierköpfige Team freut sich über die hellen, freundlichen Räumen mit der großzügigen Fensterfront. An der neuen Adresse gibt es jetzt auch einen separaten Beratungsraum. Hier können sich die Kunden ungestört und vollkommen vertraulich von den Apothekern beraten lassen.

Insgesamt gibt es in der Hauptstraße 7 rund 30 Quadratmeter mehr Platz. Im Erdgeschoss sind 180 Quadratmeter Fläche. Eine Etage höher gibt es dazu ein Nachtdienstzimmer. Die neuen Räume ermöglichen eine sehr ansprechende und kundenfreundliche Präsentation der Körperpflege- und Gesundheitsprodukte im Selbstbedienungsbereich. Kopfschmerztabletten, Mittel gegen Erkältungen oder Herz- und Kreislaufbeschwerden sowie andere apothekenpflichtigen Arzneimittel können nun gut sichtbar hinter der Theke präsentiert werden, ohne dass der Kunde direkten Zugriff darauf hat.

In der Hohenzollern-Apotheke werden um die 3500 verschiedene Medikamente geführt. Was nicht da ist, kann innerhalb weniger Stunden besorgt werden. Die Hohenzollern-Apotheke wird innerhalb von 24 Stunden viermal beliefert. Unter www.hohenzollernapotheke.de können Medikamente auch vorbestellt werden. Kunden, die in Krauchenwies oder einem der Ortsteile wohnen, können sich die Medikamente bei Bedarf nach Hause liefern lassen.

In dem auf dem neuesten Stand eingerichteten Labor können die vom Arzt verschriebenen Salben und andere Arzneimittel individuell hergestellt werden. Zum Leistungsangebot der Hohenzollern-Apotheke gehören darüber hinaus Blutdruck-Messung, Cholesterin- und Blutzucker-Bestimmung. In den kommenden Wochen wird sie dem Hausapotheken-Modell der Barmer angeschlossen. } Sind mit ihrer Hohenzollern-Apotheke in die Hauptstraße 7 in Krauchenwies umgezogen: Dr. Huber und Dorothee Forster.

(Quelle: Wochenblatt-Online.de vom 07. Juli 2005)


Schmuckstück in Ortsmitte

Die Eheleute Dr. Hubert und Dorothee Forster verbinden ihr 25-jähriges Geschäftsjubiläum mit der Eröffnung ihrer neu erbauten Apotheke in zentraler Ortsmitte in der Hauptstr. 6, ebenfalls in Krauchenwies. An seinem jetzigen Standort ist das neue Bauwerk gut sichtbar und werbewirksam, baulich angepasst an seine neue Umgebung an der Südseite der teilweise sanierten Krauchenwieser Hauptstrasse.

Für die Gesamtgemeinde Krauchenwies mit ihren mehr als 5000 Einwohnern stellt die neue Apotheke in ihrer jetzigen Lage eine echte Bereicherung des Ortsbildes und der Infrastruktur dar. Die Möglichkeit, den Neubau in die Ortsmitte zu erreichten, ergab sich, da die Eheleute Forster im Rahmen der Dorfsanierung I, das Anwesen der ehemaligen Flaschnerei Haag erwerben konnten. Nach dem totalen Abbruch des alten Gebäudes begann die Planung ehe im Oktober 2004 mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte. Jetzt ist dort ein großes, stattliches zweistöckiges Geschäftshaus entstanden mit einer Wirtschaftsfläche von ca. 180 Quadratmetern im Erdgeschoss und einem Raum von 20 Quadratmetern im Obergeschoss für die Nachtdienstbereitschaft entstanden, wie es die Apothekenbetriebsordnung vorschreibt.

Im Erdgeschoss befinden sich der kundenfreundlich gestaltete geräumige Laden, ein kleines Büro sowie das Labor, in dem notwendige Rezepturen individuell zusammen gemischt werden können. Eine Wohnung befindet sich im Obergeschoss. Ein moderner Personenaufzug verbindet die beiden Stockwerke miteinander.

Die neue Hohenzollern-Apotheke nimmt am EDV-unterstützten Modell der "Barmer-Hausapotheke" teil, in dem die Teilnehmer eine intensive Beratung über mögliche Wechselwirkungen, Medikationen und ärztliche Verordnungen bekommen.

Der interne Organisationsablauf ist computermäßig auf dem neuesten Stand. Bestellungen können daher über Internet getätigt werden. Im geräumigen Arzneilager sind etwa 3500 verschiedene Artikel vorrätig. Am Lager fehlende Artikel können binnen einer Frist von drei Stunden besorgt werden.

Für die Kundenbedienung stehen mit Dr. Hubert Forster und Dorothee Forster zwei Fachapotheker für Offizinpharmazie zur Verfügung. Sie werden dabei unterstützt von Beate Pasqua (PTA) und der pharmazeutisch-kaufmännischen Assistentin (PKA) Silvia Schatz.

Die technischen Installationen und Hausversorgungen sind nach dem neuesten Stand der Technik ausgeführt. Mittels Wärmepumpe wird Erdwärme aus eine Tiefe von 120 Meter gewonnen. Mit einer speziellen Bohrvorrichtung wurden drei Bohrungen in eine Tiefe von 120 Meter hinab getrieben. Im Haus wird kein Heizöl und kein Erdgas als Wärmeenergiespender verwendet. Bei der Stromerzeugung hofft Hubert Forster künftig auf den verstärkten Einsatz regenerativen Energie anstelle von fossiler Energie, so dass die laufenden Energiekosten für das Anwesen Apotheke auf Dauer in niedrigem Rahmen gehalten werden können. Für die Energiegewinnung ist auf dem Dach der Südseite eine Fotovoltaikanlage mit einer Stromgewinnung von 3,5 Kilowatt installiert.

Dr. Forster betont, dass die in dem Anwesen installierten Energiequellen relativ teuer in der Anschaffung und Installation waren, doch er betrachtet dieses Energiesparmodell auf lange Sicht gesehen als eine rentable Investition für die Umwelt. (ber)

(Quelle: Suedkurier.de vom 07.07.2005)